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Sicher fahren bei Eis und Schnee AXA rät: Für mehr Sicherheit im Straßenverkehr jetzt auf Winterreifen wechselnWenn im Herbst die Sonne scheint, ist die graue und kalte Jahreszeit
noch weit weg. Deshalb schieben Autofahrer den Wechsel von Sommer- auf
Winterreifen oft bis zum ersten Schneefall auf. Doch das kann teuer
werden: Denn seit Mai 2006 gilt in Deutschland die situationsbedingte
Winterreifenpflicht. Autos müssen den Wetterverhältnissen
entsprechend ausgestattet sein. Dazu gehören laut StVO
Frostschutzmittel in der Scheibenwaschanlage und eine geeignete
Bereifung. Verstöße werden mit einem Bußgeld von 20 Euro geahndet. Wer
zusätzlich noch den Verkehr behindert, zahlt 40 Euro und bekommt einen
Punkt in Flensburg. Wer erst beim ersten Schnee auf
Winterreifen wechselt, muss oft nicht nur länger auf einen Termin beim
Reifenservice warten. Er geht vor allem ein unnötiges Risiko ein: Denn
bereits bei Temperaturen unter 7°C werden die Gummimischungen der
Sommerreifen hart und die Haftung reduziert sich deutlich. Der Bremsweg
kann sich dadurch um bis zu 30 Prozent verlängern Wer mit
Sommerreifen auf winterlichen Fahrbahnen unterwegs ist und dabei in
einen Verkehrsunfall verwickelt wird, dem kann daher auch ein
Mitverschulden, unter Umständen sogar grobe Fahrlässigkeit vorgeworfen
werden. Das gilt besonders für Winterurlauber, die mit Sommerreifen ins
Skigebiet fahren, wo auf jeden Fall mit Schnee und Glatteis zu rechnen
ist. Dann zahlt die Versicherung zwar den Schaden am anderen Fahrzeug,
aber oftmals bleibt man auf den Kosten für die Reparatur am eigenen
Fahrzeug sitzen. Wer sich davor schützen will, sollte beim Abschluss
seiner Kraftfahrt-Versicherung darauf achten, dass diese auch bei
grober Fahrlässigkeit leistet, wie z.B. AXA. Köln (ots) AXA Konzern AG 30.10.2008
Apotheken warnen vor "Wundermitteln" bei Kaffeefahrten
Betrüger täuschen pharmazeutische Qualität und günstige Preise vorDeutschlands Apotheken warnen
Verbraucher davor, vermeintliche Wundermittel gegen körperliche
Leiden auf Kaffeefahrten zu einem scheinbaren Schnäppchenpreis zu
kaufen. Ein aufgedrucktes rotes Apotheken-A oder eine Preisauskunft
per Anruf in einer Apotheke täuschen den Teilnehmern oft vor, dass
das be-worbene Produkt pharmazeutisch geprüft sei und einen hohen
Wert besitze. "Kaffeefahrtenbetrüger missbrauchen das Vertrauen der
Menschen in die Apotheken", sagt Heinz-Günter Wolf, Präsident der
ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände: "Wer wirklich
wissen will, was ihm gesundheitlich hilft, sollte lieber zum Arzt
oder in die Apotheke um die Ecke gehen. Eine Kaffeefahrt ist der
falsche Weg.Magnetarmbänder, Elektrosmogmatten und Heizdecken gehören ebenso
zum Angebot dubioser Anbieter wie Heilsalben oder überteuerte
Vitamine und Mineralstoffe. Der "Apotheken-Trick" der Betrüger
funktioniert wie folgt: Hersteller können für ihre Produkte eine
Pharmazentralnummer (PZN) bei der Informationsstelle für
Arzneispezialitäten (IFA) beantragen. Damit gelangen die Produkte in
die Software aller Apotheken. Kaffeefahrtenbesucher werden
aufgefordert, direkt oder später bei der Apotheke Ihres Vertrauens
anzurufen und sich anhand der PZN nach dem gemeldeten Preis des
be-worbenen Produkts zu erkundigen. Die Kaffeefahrtenbetrüger bieten
die Produkte zu einem geringeren Preis an. Was die Betrogenen nicht
wissen: Der Hersteller arbeitet mit den Verkäufern zusammen; die
Produktion kostet oft nur einen Bruchteil, die Produktqualität ist
überdies fragwürdig. Berlin (ots) ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände 16.10.08
QUELLE:OBS/IGLO"

Regionalität im Trend Hauptsache frisch: Bei Gemüse setzt iglo auf regionalen Anbau Regionale Lebensmittel liegen bei deutschen Verbrauchern im Trend.
Und auch bei Tiefkühlkost achten viele Verbraucher immer stärker auf
die regionale Herkunft von Waren. Dies bestätigt eine repräsentative
Umfrage von TNS Infratest im Auftrag von iglo.* Regionalität
steht für Frische und Qualität und das gilt nicht nur für den
Wochenmarkt. Denn laut einer aktuellen Umfrage von iglo spielt die
regionale Herkunft auch bei Tiefkühlkost eine Rolle: Mehr als 40
Prozent der Befragten gaben an, dass ihnen die regionale Herkunft ihres
Tiefkühlgemüses sehr wichtig bzw. wichtig ist. Für iglo ist das
selbstverständlich, denn Spinat, Kohl und Kräuter bezieht das
Tiefkühlunternehmen aus dem Münsterland. Die Felder liegen in
unmittelbarer Nähe zum iglo Werk in Reken, sodass Gemüse und Kräuter in
drei bis fünf Stunden vom Feld in die Verpackung kommen. Rund 100
Vertragslandwirte aus der Region arbeiten eng mit iglo Anbauberatern
zusammen und gewährleisten so eine gleich bleibend hohe Qualität der
Produkte. Vorteile regionaler Anbau
Neben der Frische bietet Gemüse aus
regionalem Anbau weitere Vorteile: Dank der kurzen Wege werden Gemüse
und Kräuter erntefrisch tiefgefroren. Dadurch bleiben Nährstoffe und
Geschmack bestmöglich erhalten - und das schmeckt man! Durch die
kürzeren Transportwege wird auch die Umwelt geschont. Die iglo
Vertragslandwirte garantieren die Frische und Qualität ihrer Produkte -
viele bereits in dritter Generation. Diese Nähe zum Produkt sowie die
Transparenz und Offenheit, die iglo den Verbrauchern durch das Offene
Werk in Reken und den "Herkunftscheck für Rahm-Spinat" entgegen bringt,
schaffen besonderes Vertrauen beim Verbraucher. Von der engen
Zusammenarbeit mit dem Unternehmen iglo profitieren auch die
Vertragslandwirte und die ganze Region Münsterland: Arbeitsplätze
bleiben erhalten und regionale Strukturen werden gestärkt. Eine
Zusammenarbeit, die sich so sehr bewährt hat, dass sie seit
mittlerweile über vierzig Jahren existiert. Hamburg (ots) IgloGmbH 04.09.0
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