Rudis-Marktzeitung
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  • Heiße Preise in der kalten Jahreszeit – Mit einfachen Mitteln bis zu 40 Prozent der Heizkosten sparen - www.toptarif.de

  • Autoland Deutschland: Bundesbürger lieben es klein und gebraucht -www.toptarif.de

Sicher fahren bei Eis und Schnee
AXA rät: Für mehr Sicherheit im Straßenverkehr jetzt auf Winterreifen wechseln

Wenn im Herbst die Sonne scheint, ist die graue und kalte Jahreszeit noch weit weg. Deshalb schieben Autofahrer den Wechsel von Sommer- auf Winterreifen oft bis zum ersten Schneefall auf. Doch das kann teuer werden: Denn seit Mai 2006 gilt in Deutschland die situationsbedingte Winterreifenpflicht.

Autos müssen den Wetterverhältnissen entsprechend ausgestattet sein. Dazu gehören laut StVO Frostschutzmittel in der Scheibenwaschanlage und eine geeignete Bereifung. Verstöße werden mit einem Bußgeld von 20 Euro geahndet. Wer zusätzlich noch den Verkehr behindert, zahlt 40 Euro und bekommt einen Punkt in Flensburg.
Wer erst beim ersten Schnee auf Winterreifen wechselt, muss oft nicht nur länger auf einen Termin beim Reifenservice warten. Er geht vor allem ein unnötiges Risiko ein: Denn bereits bei Temperaturen unter 7°C werden die Gummimischungen der Sommerreifen hart und die Haftung reduziert sich deutlich. Der Bremsweg kann sich dadurch um bis zu 30 Prozent verlängern
Wer mit Sommerreifen auf winterlichen Fahrbahnen unterwegs ist und dabei in einen Verkehrsunfall verwickelt wird, dem kann daher auch ein Mitverschulden, unter Umständen sogar grobe Fahrlässigkeit vorgeworfen werden. Das gilt besonders für Winterurlauber, die mit Sommerreifen ins Skigebiet fahren, wo auf jeden Fall mit Schnee und Glatteis zu rechnen ist. Dann zahlt die Versicherung zwar den Schaden am anderen Fahrzeug, aber oftmals bleibt man auf den Kosten für die Reparatur am eigenen Fahrzeug sitzen. Wer sich davor schützen will, sollte beim Abschluss seiner Kraftfahrt-Versicherung darauf achten, dass diese auch bei grober Fahrlässigkeit leistet, wie z.B. AXA.
Köln (ots)  AXA Konzern AG  30.10.2008 


Apotheken warnen vor "Wundermitteln" bei Kaffeefahrten Betrüger täuschen pharmazeutische Qualität und günstige Preise vor

Deutschlands Apotheken warnen Verbraucher davor, vermeintliche Wundermittel gegen körperliche Leiden auf Kaffeefahrten zu einem scheinbaren Schnäppchenpreis zu kaufen. Ein aufgedrucktes rotes Apotheken-A oder eine Preisauskunft per Anruf in einer Apotheke täuschen den Teilnehmern oft vor, dass das be-worbene Produkt pharmazeutisch geprüft sei und einen hohen Wert besitze. "Kaffeefahrtenbetrüger missbrauchen das Vertrauen der Menschen in die Apotheken", sagt Heinz-Günter Wolf, Präsident der ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände: "Wer wirklich wissen will, was ihm gesundheitlich hilft, sollte lieber zum Arzt oder in die Apotheke um die Ecke gehen. Eine Kaffeefahrt ist der falsche Weg.

Magnetarmbänder, Elektrosmogmatten und Heizdecken gehören ebenso zum Angebot dubioser Anbieter wie Heilsalben oder überteuerte Vitamine und Mineralstoffe. Der "Apotheken-Trick" der Betrüger funktioniert wie folgt: Hersteller können für ihre Produkte eine Pharmazentralnummer (PZN) bei der Informationsstelle für Arzneispezialitäten (IFA) beantragen. Damit gelangen die Produkte in die Software aller Apotheken. Kaffeefahrtenbesucher werden aufgefordert, direkt oder später bei der Apotheke Ihres Vertrauens anzurufen und sich anhand der PZN nach dem gemeldeten Preis des be-worbenen Produkts zu erkundigen. Die Kaffeefahrtenbetrüger bieten die Produkte zu einem geringeren Preis an. Was die Betrogenen nicht wissen: Der Hersteller arbeitet mit den Verkäufern zusammen; die Produktion kostet oft nur einen Bruchteil, die Produktqualität ist überdies fragwürdig.

  Berlin (ots) ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände 16.10.08

QUELLE:OBS/IGLO"


Regionalität im Trend
Hauptsache frisch: Bei Gemüse setzt iglo auf regionalen Anbau

Regionale Lebensmittel liegen bei deutschen Verbrauchern im Trend. Und auch bei Tiefkühlkost achten viele Verbraucher immer stärker auf die regionale Herkunft von Waren. Dies bestätigt eine repräsentative Umfrage von TNS Infratest im Auftrag von iglo.*

Regionalität steht für Frische und Qualität und das gilt nicht nur für den Wochenmarkt. Denn laut einer aktuellen Umfrage von iglo spielt die regionale Herkunft auch bei Tiefkühlkost eine Rolle: Mehr als 40 Prozent der Befragten gaben an, dass ihnen die regionale Herkunft ihres Tiefkühlgemüses sehr wichtig bzw. wichtig ist. Für iglo ist das selbstverständlich, denn Spinat, Kohl und Kräuter bezieht das Tiefkühlunternehmen aus dem Münsterland. Die Felder liegen in unmittelbarer Nähe zum iglo Werk in Reken, sodass Gemüse und Kräuter in drei bis fünf Stunden vom Feld in die Verpackung kommen. Rund 100 Vertragslandwirte aus der Region arbeiten eng mit iglo Anbauberatern zusammen und gewährleisten so eine gleich bleibend hohe Qualität der Produkte.
Vorteile regionaler Anbau

Neben der Frische bietet Gemüse aus regionalem Anbau weitere Vorteile: Dank der kurzen Wege werden Gemüse und Kräuter erntefrisch tiefgefroren. Dadurch bleiben Nährstoffe und Geschmack bestmöglich erhalten - und das schmeckt man! Durch die kürzeren Transportwege wird auch die Umwelt geschont. Die iglo Vertragslandwirte garantieren die Frische und Qualität ihrer Produkte - viele bereits in dritter Generation. Diese Nähe zum Produkt sowie die Transparenz und Offenheit, die iglo den Verbrauchern durch das Offene Werk in Reken und den "Herkunftscheck für Rahm-Spinat" entgegen bringt, schaffen besonderes Vertrauen beim Verbraucher. Von der engen Zusammenarbeit mit dem Unternehmen iglo profitieren auch die Vertragslandwirte und die ganze Region Münsterland: Arbeitsplätze bleiben erhalten und regionale Strukturen werden gestärkt. Eine Zusammenarbeit, die sich so sehr bewährt hat, dass sie seit mittlerweile über vierzig Jahren existiert. Hamburg (ots)  IgloGmbH  04.09.0

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